
Wie man seine Außenheizgeräte wirklich intelligent macht
Haben Sie schon bemerkt, dass die meisten Außenheizgeräte ziemlich unflexibel sind? Man muss aufstehen, über das kalte Deck gehen und einen manuellen Schalter betätigen, nur um etwas Wärme zu erhalten. Das zerstört die Stimmung.
Wenn Sie Ihre Infrarotheizgeräte von Ihrem Smartphone oder per Stimme steuern möchten, reicht es nicht aus, sie einfach in einen billigen Smart-Stecker einzustecken. Solche Geräte verbrauchen nämlich viel Strom.
Hier ist die Lösung:
Das Geheimnis des Schalters
Man kann eine leistungsstarke 2000-Watt-Lampe nicht direkt mit einem Smart-Hub verbinden – sonst würde der Hub sofort beschädigt werden. Stattdessen verwenden wir einen robusten Relais. Denken Sie an das Relais als Vermittler: Die App Ihres Smart Homes sendet ein kleines, niedrigspannendes Signal an das Relais, welches anschließend die Hauptstromleitung abschaltet. Voilà – Wärme entsteht.
Da es sich um Kurzwelleninfrarot handelt, müssen Sie nicht warten, bis die Luft warm wird. Es fühlt sich an, als würden Sie in Sonnenlicht treten – es geht fast sofort.
Umgehen mit den äußeren Bedingungen
Draußen sind die Bedingungen extrem. Regen, Feuchtigkeit und salzhaltige Luft können Elektronik schnell zerstören. Um das zu verhindern, umhüllen wir die Anschlüsse mit IP65-zertifizierten Gehäusen und verwenden Silikondichtungen. Die Heizelemente bleiben außerdem innerhalb von Quarzglas verborgen, sodass sie nicht rosten oder abgenutzt werden.
Ein wichtiger Tipp: Sparen Sie nicht bei den Kabeln. Wenn Sie billige Kabel verwenden, die zu nahe an der Heizquelle liegen, werden diese schmelzen. Das sieht nicht gut aus.
Ein paar Dinge, auf die man achten sollte
Für diese schnelle Wärmeentwicklung gibt es einen Kompromiss: Wenn diese Geräte eingeschaltet werden, verbrauchen sie eine enorme Menge Strom. Wenn man zu viele Geräte an einem Netzwerk anschließt, muss man oft den Sicherungskasten neu einstellen. Wir empfehlen daher, großen Anlagen eigene Netzwerke zuzuweisen.
Außerdem bedeutet „wasserfest“ nicht, dass die Geräte ins Schwimmbad getaucht werden können. Sie müssen außerdem in der richtigen Höhe montiert werden, damit das Wasser richtig abfließen kann. Wenn sich Wasser im Gehäuse sammelt, korrodieren die Kontakte – und Ihr teures Smart-System wird zu einem wertlosen Haufen Metall.